Mythos Unsterblichkeit

Adam, Eva und die weise Schlange

Adam, Eva und die weise Schlange

Danke und herzlichen Glückwunsch. Dank deiner Neugier vor allem.

Sie vermutlich war´s, die dich auf deiner Fährte zur Unsterblichkeit bis hierher geführt hat.

Hier nun eröffnet sich Dir die Chance, so richtig ins Fragen zu kommen.

Zu den, ganz klar, wirklich wichtigen Fragen des Lebens.

Bevor es losgeht:

  • Wenn Du an den unvermeidlich schicksalhaften Tod glaubst – bist du hier falsch.
  • Wenn Du an eine göttliche Instanz, die dich letztlich doch noch irgendwie retten wird, glaubst – desgleichen.

Die „Wahrheit“ ist viel weniger tröstlich als der Glaube an übermächtige bedrohliche oder rettende Kräfte. Dafür hat sie zwei Seiten:

  • Du selbst bist es, der die Entscheidungsmacht über Dein Leben oder Dein Sterben hat. Und das nicht irgendwann, sondern: Jetzt.

Wenn Du diese Entscheidungsmacht von dir weist – mach´s … Du bist hier rein zufällig und unschuldig gelandet. Du kannst nichts dafür.

Wenn Du verstehen willst, wie du das machst – sterben oder aber leben -, spürst Du vielleicht einen göttlichen Funken in dir. Denn göttlich nennt man seit altersher, was über Leben und Tod selbst entscheidet. Lass es uns wissen.

Dann werden wir dir Brennstoff für deinen göttlichen Lebensfunken liefern.


Traum der Unsterblichkeit

Immortalisten – so werden intelligente Wesen genannt, die nicht unsterblich geboren, sondern aus eigener Kraft geworden sind.

Richtig gelesen. Wir Menschen sind nicht per se unsterblich, sondern müssen es aus eigener Kraft werden. Und dafür haben wir nicht allzuviel Zeit – eine Lebensspanne halt.

Und es gibt niemanden, der über unser unsterbliches Leben oder unsere Auflösung  entscheidet. Wer oder was sollte das auch sein.


Seelen entscheiden das selbst.

Ja – genau: Auch Du und letztlich bist du: Seele entscheidest dich, leben zu wollen, wenn du dazu bereit bist.

Glauben an Gott oder Wissenschaftsdogmen hilft dir dabei nicht, sondern kosten dich kostbare Zeit.

Werde statt dessen, um in einem vertrauten mythischen Bild zu sprechen – wie der wunderschön leuchtende Phönix-Vogel der alten Ägypter. Ein Mensch, der aus seinem eigensten Wollen lebt – und das bedeutet: aus seiner leidenschaftlichen Liebe zu dieser Welt, ihren Menschen und sich selbst sich immer wieder neu erschafft.

Warum das so wichtig ist? Ahnst du es schon?  Vielleicht kommst du auch auf den Gedanken, dass all die alten Religionen gar nicht sooo weit daneben lagen? Ja – stimmt. Sehe ich zumindest auch so. Und doch sie lagen daneben in einem ganz wichtigen, ja zentralen Punkt::

Die alten Religionen verlangten in der Regel – klar, es gab da auch Unterschiede – dass der Mensch sein dieseitiges Leben opfere, um das jenseitige zu erlangen. Doch das funktioniert nicht. Heute wissen wir längst, dass es ein Jenseits nicht gibt.

Wohl aber gibt es eine Astralwelt. In einem Immortalisten Einsteiger-Kurs kannst du mehr darüber erfahren, was das für eine Welt ist und nach welchen Gesetzen sie funktioniert. Hier ist erstmal nur eine Aussage zur Astralwelt wichtig:

Sie ist nicht sonstwo – sondern hier. Du lebst in ihr, genauso wie du in der materiellen Welt lebst. Tolkien, der sich mit Astralwelten recht gut ausgekannt hat, legt Aragorn eine Formulierung in den Mund, die´s für mich schön ausdrückt:

Aragorn, Legolas, Gimli und Eomer
Rohan –  Aragorn, Legolas und Gimli treffen Eomer und seine Reiter in Rohan:

Éomer: Es sind wahrlich seltsame Zeiten. Träume und Sagen tauchen aus dem Gras auf und werden lebendig.
Reiter: Halblinge! Das ist doch nur ein kleines Volk in alten Liedern und Kindermärchen aus dem Norden. Leben wir in Sagen oder auf der grünen Erde im Tageslicht?
Aragorn: Ein Mensch mag beides tun.
mehr Zitate aus Herr der Ringe

Aragorn zwischen Legolas und Gimli

Aragorn zwischen Legolas und Gimli – in Helms Klamm

Und mit allem was du in der dir vertrauten materiellen Welt tust, veränderst du auch die Astralwelt, in der du immer schon lebst. Auch wenn du nur wenig davon mitbekommen magst.

Und das heißt?

Sich selbst – aus dem was man sich so mitgebracht hat in dieses Leben – zu erschaffen fordert hier, in dieser Welt, die du kennst, den Künstler in Dir heraus.

Und Kunstwerke zu erschaffen – gleich ob schreibend oder malend, komponierend, tanzend – ist eine gute Vor- und auch Begleitübung. So lernst du das Handwerk der Schöpfer.


Solch leidenschaftlich liebenden Menschen…

… gab es vereinzelt schon zu allen Zeiten. Doch jetzt – und zwar seit gut hundert Jahren werden es mehr. Im Jahr 1904 ging es los – mit einem merkwürdigen Zufall im Land der ältesten Götter – in Ägypten. Er führte einige dieser Phönix-Menschen zusammen. Seitdem nennen sich diese Phönix-Menschen Thelemiten.

Ich bin einer dieser Thelemiten. Seit vielen Jahren nun schon. Du wirst mich vielleicht persönlich kennenlernen – wenn Du das willst.. Doch erstmal gebe ich das Wort an Michael, einen älteren Thelemiten als mich:

Michael D. Eschner (1949-2007) hat die knapp 60 Jahre seines Lebens dafür eingesetzt, eine Gemeinschaft von Thelemiten – hier in Deutschland – aufzubauen.

Und er hat allen, die sich auf den Weg zur Unsterblichkeit machen wollen, dieses Buch hinterlassen:

Leben wie der Phönix


Was sind das für Menschen, diese Thelemiten?

Thelemiten glauben nicht, sondern TUN, was Seelen brauchen, um selbstbestimmt, kreativ und glücklich zu leben. Und deshalb – natürlicherweise – ewig:

Der Schlüssel klingt eigentlich ganz einfach:

Tu was du willst.

Klingt aber nur einfach. Es ist ein vierfaches Wort, das es in sich hat.

Höre genau hin, in jedes einzelne dieser vier Worte.

Dann erahnst Du vielleicht, worum es Thelemiten geht.

Immortalisten Einsteiger-Kurse (im Kalender kurz: Seminare) gibt es auch. Wenn Du mehr drüber wissen willst – OK.  Meine Email findest du im Impressum.

Bis dahin empfehle ich Dir schon mal das Phönix-Buch von Michael D.Eschner.

Und über einen Kommentar von dir freuen wir uns natürlich. Jeder, der sich traut, ermutigt andere 🙂

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