Mae Govannen – Herr der Ringe Zitate

Zitate Herr der Ringe Gandalf: Ein Zauberer kommt nie zu spätZitate Herr der Ringe Gandalf: Ein Zauberer kommt nie zu spät

Aus Asche wird Feuer geschlagen,
aus Schatten geht Licht hervor;
heil wird die geborstene Klinge
und König, der die Krone verlor.

Die Zitate aus Mittelerde – Herr der Ringe von J.R.R. Tolkien habe ich sowohl aus dem Buch (beide Übersetzungen) als auch aus dem Film (von Peter Jackson) zusammengestellt.

Und in zeitlicher Reihenfolge sortiert. Sodass schon die Zitate für sich – eine Geschichte erzählen. Zitate von  Frodo, Sam, Merry, Pippin, Aragorn, Gandalf, Legolas, Gimli, Boromir, Faramir, Galadriel, Elrond.

Natürlich sind meine Herr der Ringe Zitate eine Auswahl. Zitate, die ich für besonders interessant, merkenswert halte.

Gern kannst du Zitate aus Buch und Film von Herr der Ringe, die dir besonders wichtig sind, in den Kommentaren hinzufügen. 

Nunja – welchen Sinn das macht, dass Aragorn auf diesem Poster mit seinem Schwert in Richtung Arwen zielt, verstehe ich zwar nicht. Aber vielleicht seh ja auch nur ich das so. Hier jedenfalls: der komplette Soundtrack des Films Herr der Ringe.

THE FELLOWSHIP OF THE RING:
1 h 11 min

1. The Prophecy
2. Concerning Hobbits
3. The Shadow of the Past
4. The Treason of Isengard
5. The Black Rider
6. At the Sign of the Prancing Pony
7. A Knife in the Dark
8. Flight to the Ford
9. Many Meetings
10. The Council of Elrond
11. The Ring Goes South
12. A Journey in the Dark
13. The Bridge of Khazad-dûm
14. Lothlórien
15. The Great River
16. Amon Hen
17. The Breaking of the Fellowship
18. May It Be

THE TWO TOWERS:
1 h 17 min

1. Foundations of Stone
2. The Taming of Sméagol
3. The Riders of Rohan
4. The Passage of the Marshes
5. The Uruk-hai
6. The King of the Golden Hall
7. The Black Gate Is Closed
8. Evenstar
9. The White Rider
10. Treebeard
11. The Leave Taking
12. Helm’s Deep
13. The Forbidden Pool
14. Breath of Life
15. The Hornburg
16. Forth Eorlingas
17. Isengard Unleashed
18. Samwise the Brave
19. Gollum’s Song
20. Farewell to Lórien

THE RETURN OF THE KING:
1 h 5 min

1. A Storm Is Coming
2. Hope and Memory
3. Minas Tirith
4. The White Tree
5. The Steward of Gondor
6. Minas Morgul
7. The Ride of the Rohirrim
8. Twilight and Shadow
9. Cirith Ungol
10. Andúril
11. Shelob’s Lair
12. Ash and Smoke
13. The Fields of the Pelennor>
14. Hope Fails
15. The Black Gate Opens
16. The End of All Things
17. The Return of the King
18. The Grey Havens
19. Into the West


Zitate Herr der Ringe: Die Filmtrilogie von Peter Jackson

Mittelerde – Herr der Ringe: Die Filmtrilogie von Peter Jackson

Das Motto: *

Drei Ringe den Elbenkönigen hoch im Licht,
Sieben den Zwergenherrschern in ihren Hallen aus Stein,
Den Sterblichen, ewig dem Tode verfallen, neun,
Einer dem Dunklen Herrn auf dunklem Thron
Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.
Ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden
ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.
Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.

Dinge, die von Dauer sind ***

Bilbo über Hobbits
Denn im Auenland schätzt man Dinge, die von Dauer sind. Schon immer hat ein Beutlin hier unter dem Berg gelebt – in Beutelsend. Und so wird es auch bleiben.

Gandalf über Zauberer ***
Gandalf zu Frodo, Auenland:

Ein Zauberer kommt nie zu spät, Frodo Beutlin,
ebenso wenig zu früh.
Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

Bilbo ´s Ring ***
Bilbo zu Gandalf oder wohl mehr zu sich selbst in Beutelsend:

Es ist meiner, mein eigen, mein Schatz!

Der größte Jäger dieses Zeitalters **
Gandalf zu Frodo im Auenland über Aragorn:

Und meine Suche (nach Gollum) wäre vergeblich gewesen, hätte ich nicht die Hilfe eines Freundes gehabt: Aragorns, des größten Wanderers und Jägers dieses Zeitalters der Welt. Zusammen suchten wir die ganze Länge von Wilderland nach Gollum ab, ohne Hoffnung und ohne Erfolg. Aber schließlich, als ich die Jagd schon aufgegeben … hatte, wurde Gollum gefunden. Mein Freund kehrte aus großen Gefahren zurück und brachte das elende Geschöpf mit.

Frodo Beutlin

Frodo Beutlin: Du bestimmst unser aller Schicksal, kleiner Mann.

Der eine Ring **
Gandalf zu Frodo im Auenland über den einen Ring:

Versuche mich nicht! Denn ich will nicht werden wie der dunkle Herrscher. Noch geht der Weg des Ringes zu meinem Herzen über Mitleid, Mitleid mit den Schwachen, und ich wünsche mir Stärke, um Gutes zu tun. … Das Verlangen, ihn zu verwenden, würde zu groß sein für meine Kraft. Ich würde ihn so nötig brauchen. Große Gefahren liegen vor mir.

Wandern **
Bilbo zu Frodo, irgendwann einmal in dessen Jugend:

Es ist eine gefährliche Sache, Frodo, aus deiner Tür hinauszugehen. Du betrittst die Straße, und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen, wohin sie dich tragen.

Ratschläge **
Gildor an Frodo auf dem Weg nach Bree

Ratschläge sind eine gefährliche Gabe, selbst von den Weisen an die Weisen, und alle Wege mögen in die Irre führen.

Mut *
Gildor, der Elb zu Frodo, noch im Auenland:

Mut findest du, wo du ihn am wenigstens erwartest.

Sam der zweite im Bunde der Ringgemeinschaft

Samweis Gamdschie – Ich gehe mit ihm und wenn er auf den Mond klettert …

Lass ihn nicht im Stich! **
Sam zu Frodo, noch im Auenland:

Lass ihn nicht im Stich, haben sie (die Elben) zu mir gesagt. Ihn im Stich lassen! habe ich gesagt. Ich denke nicht daran. Ich gehe mit ihm und wenn er auf den Mond klettert …

Elben **
Sam über die Elben zu Frodo, noch im Auenland:

Sie scheinen nicht davon berührt zu werden, ob ich sie mag oder nicht mag. Es scheint nicht wichtig zu sein, was ich von ihnen halte. Sie sind ganz anders als ich erwartet hatte – so alt und jung, und so fröhlich und traurig gewissermaßen.

Pippin - der dritte im Bunde der Ringgemeinschaft

Pippin – Närrischer Tuk, Peregrin Tuk

Treue **
Pippin zu Frodo, noch im Auenland:

Na schön, ich folge dir durch jeden Sumpf und Graben.

Das Rätsel um Tom Bombadil **
Tom Bombadil und die Hobbits im Haus von Tom:

Zeig mir den kostbaren Ring, sagte er (Tom) plötzlich mitten in der Geschichte; und zu seiner eigenen Verblüffung zog Frodo das Kettchen aus der Tasche, machte den Ring los und reichte ihn Tom ohne Zögern. Der Ring schien größer zu werden, als er einen Augenblick auf seiner kräftigen braunhäutigen Hand lag. … Dann steckte Tom den Ring auf die Spitze seines kleines Fingers und hielt ihn hoch ins Kerzenlicht. Zuerst fiel den Hobbits nichts Sonderbares daran auf. Dann hielten sie den Atem an. Tom wurde nicht unsichtbar!

Tom Bombadil – Gib das Spiel auf und setz dich neben mich.

Gib das Spiel auf! **
Tom Bombadil zu Frodo, nachdem dieser den Ring aufgesteckt hat im Haus von Tom:

He! Komm Frodo, Wohin willst du denn? So blind ist der alte Tom Bombadil denn doch nicht. Nimm deinen goldenen Ring ab! Deine Hand ist hübscher ohne ihn. Komm zurück. Gib das Spiel auf und setz dich neben mich!

Über Aragorn *
Gandalf im Brief an Frodo, Bree:

Nicht jeder Verirrte verliert sich,
Nicht alles, was Gold ist, glänzt,
Die tiefe Wurzel erfriert nicht,
Was alt ist, wird nicht zum Gespenst.
Aus Schatten ein Licht entspringe!
Aus Asche soll Feuer loh´n!
Heil wird die zerbrochene Klinge,
Der Kronlose steigt auf den Thron.

Aragorn, Herr der Ringe

Aragorn – Wer nicht zur Not einen Schatz wegwerfen kann, ist ein armer Teufel.

Über Aragorn **
Gandalf im Brief an Frodo, Bree:

Nicht alles, was Gold ist, funkelt,
Nicht jeder, der wandert, verlorn,
Das Alte wird nicht verdunkelt;
Noch Wurzeln der Tiefe erfrorn.
Aus Asche wird Feuer geschlagen,
Aus Schatten geht Licht hervor;
Heil wird geborstnes Schwert;
Und König, der die Krone verlor.

Die neun Ringe ***

Aragorn Über die neun Nazgul, im Tänzenlden Pony:
Einst waren sie Könige, Könige der Menschen, dann hat ihnen Sauron, der Verräter, die neun Ringe der Macht gegegen. Blind vor Macht nahmen sie sie an, ohne zu überlegem. Und der Reihe nach fielen sie in die Dunkelheit. Jetzt sind sie Sklaven seines Willens.

Aragorn über sich selbst *
Aragorn zu den vier Hobbits, auf dem Weg nach Bruchtal:

Ob Abkürzung oder Umweg – ich komme gewöhnlich da an, wo ich hin will.

Der prophetische Traum **
Traum von Faramir, den Boromir beim Rat von Elrond erzählt:

Das Geborstene Schwert sollt ihr suchen,
Nach Imlandris ward es gebracht;
Dort soll euch Ratschlag werden;
Stärker als Morgul.Macht.
Ein Zeichen soll euch künden,
Das Ende steht bevor,
Denn Isildurs Fluch wird erwachen,
Und der Halbling tritt hervor.

Elrond: Einer von euch muss das tun.

Elrond über die Macht des Rings **
Elronds Rat:

Und es gibt noch einen Grund, warum der Ring zerstört werden sollte: Solange er auf der Welt ist, wird selbst für die Weisen eine Gefahr bestehen. Denn nichts ist böse von Anfang an. Selbst Sauron war es nicht. Ich fürchte mich davor, den Ring zu nehmen um ihn zu verbergen.

Gandalf zitiert die Ringinschrift **
bei Elronds Rat:

Ash nazg durbatulûk,
Ash nazg gimbatul,
Ash nazg thrakatulûk,
Ash bruzum-ishi krimpatul!

Aragorn´s Versprechen und das von Legolas und Gimli ***
Aragorn, Legolas und Gimli in Bruchtal bei Elronds Rat zu Frodo:

Aragorn: Sollte ich dich durch mein Leben oder meinen Tod schützen können, werde ich es tun. Du hast mein Schwert.
Legolas: Und meinen Bogen.
Gimli: Und meine Axt.

Boromir: Du bestimmst unser aller Schicksal, kleiner Mann.

Der Ringträger ***
Boromir zu Frodo in Bruchtal:

Du bestimmst unser aller Schicksal, kleiner Mann.

Zwerge ***
Gloin über Zwerge zu Frodo in Bruchtal:

Die Zungen der Zwerge stehen nicht still, wenn sie über ihre eigenen Werke berichten, heißt es.

Der Ring muss vernichtet werden. ***
Elrond bei Elronds Rat:

Es gibt nur einen einzigen Weg der Ring muss vernichtet werden. Einer von euch muss das tun.

Pippin like ***
Elrond und Pippin bei Elronds Rat:

Elrond: Neun Gefährten. So sei es. Ihr bildet die Gemeinschaft des Rings!
Pippin: Großartig! Und wo solls hingehen?

Aragorn am Grab seiner Mutter  ***
Aragorn und Elrond, in Bruchtal:

Sie wollte ihr KInd beschützen.
In Bruchtal wähnte sie dich in Sicherheit.
Elrond: Tief in ihrem Herzen wusste deine Mutter, dass man dich dein Leben lang verfolgen würde. Dass du deinem Schicksal niemals entrinnen könntest. Die Elben wissen, wie das Schwert der Könige neu zu schmieden ist. Doch nur du besitzt die Macht es zu führen.
Aragorn: Ich will diese Macht nicht. Ich habe sie nie gewollt.

Die Bürde des Rings ***
Bilbo zu Frodo in Bruchtal:

Es tut mir leid, dass ich dich damit beladen habe, es tut mir leid, dass du jetzt diese Bürde trägst. Es tut mir so leid.

Sterbliche und Unsterbliche **
Lindir, der Elb, und Bilbo über Verse von Bilbo, in Bruchtal:

Bilbo: Was, ihr könnt nicht sagen, welche Teile von mir waren und welche vom Dúnadan?
Lindir: Es ist nicht leicht für uns, zwischen zwei Sterblichen zu unterscheiden.
Bilbo: Unsinn, Lindir, Wenn du nicht zwischen einem Menschen und einem Hobbit unterscheiden kannst, dann ist dein Urteilsvermögen armseliger als ich dachte. Sie sind so verschieden wie Erbsen und Äpfel.
Lindir: Vielleicht Schafen erscheinen andere Schafe zweifellos verschieden. Oder Schäfern. Aber mit Sterblichen haben wir uns nicht beschäftigt. Uns geht es um anderes.

Anfangen **
Gandalf zu Bilbo bei Elronds Rat:

Natürlich lieber Bilbo, wenn du diese Sache wirklich angefangen hättest, dann könnte man von dir erwarten, dass du sie auch zu Ende führst. Aber du weißt sehr wohl, dass Anfangen für jeden ein zu großes Wort ist und dass bei großen Taten von jedem Helden nur eine kleine Rolle gespielt wird.

Gimli der achte im Bunde der Gefährten

Gimli  Ich bat sie um eine Strähne ihres Haares. Sie gab mir drei!

Einen Eid schwören *
Elrond und Gimli, Abreise aus Bruchtal:

Elrond: … doch seid ihr durch keinen Eid gebunden oder gehalten, weiter zu gehen als ihr wollt. …
Gimli: Treulos wär´es, Lebewohl zu sagen, wenn sich die Straße verdunkelt.
Elrond: Mag sein, Doch wie soll einer schwören, im Dunkeln weiterzugehen, wenn er die Schwärze der Nacht nicht gesehen hat?
Gimli: Doch ein Schwur kann das wankelmütige Herz stärken.
Elrond: Oder es zerbrechen. Schaut nicht zu weit voraus. Geht nun und seid guten Mutes.

Gandalf zu Gimli ***
bevor die Gefährten die Entscheidung treffen, über den Caradhras (Pass über´s Nebelgebirge) zu gehen:

Gandalf: Nein, Gimli, den Weg durch Moria würde ich nur einschlagen, wenn ich keine andere Wahl hätte.

Gandalf als Führer der Gruppe *
Aragorn über Gandalf in Moria:

Wenn es überhaupt einen Weg gibt – er findet ihn. Gegen all unsere Befürchtungen hat er uns hierein geführt und er führt uns auch wieder hinaus – koste es ihn, was es wolle.

Leben und Tod **
Gandalf zu Frodo über Gollum in Moria

Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch nicht so rasch mit einem Todesurteil bei der Hand.

Gandalf und der Balrog **
Gandalf zum Balrog auf der Brücke von Khazad dhum:

Ich bin ein Diener des geheimen Feuers, Gebieter über die Flamme von Anor.
Das dunkle Feuer wird dir nichts nützen, Flamme von Udun.
Zurück zu den Schatten!
DU…..KANNST NICHT……VORBEI!

Lothlorien **
Boromir und Aragorn in Lothlorien::

Boromir: Und nun müssen wir den Goldenen Wald betreten, sagst, du. Aber von jenem gefährlichen Lande haben wir in Gondor gehört, und es heißt, dass wenige wieder hinauskommen, die einmal hineingehen; und dass von den wenigen keiner unversehrt davongekommen ist.
Aragorn: Sage nicht unversehrt, aber wenn du unverändert sagst, wirst du die Wahrheit sprechen.

Legolas, Merry und Sam ***
in Lothlorien, nachts:

Legolas: Ein Klagelied für Gandalf.
Merry: Was singen sie denn über ihn?
Legolas: Mein Herz vermag es nicht zu sagen. Für mich ist die Trauer noch zu nah.
Sam: Bestimmt erwähnen sie nichts von seinem Feuerwerk. Über das sollte es auch ’ne Strophe geben:
Raketen spien alle Pracht
und bunte Sterne in der Nacht.
Wie glühend Lava aus dem Berg
(Aragorn klopft an die Wand)
nie sah man solch ein Feuerwerk.
…Und selbst damit wird man ihm nicht gerecht!

 

Galadriel – Lass die große Leere von Khazad-Dum nicht in dein Herz, Gimli, Gloins Sohn.

Galadriel und Gimli ***
Galadriel zu Gimli in Lothlorien:

Lass die große Leere von Khazad-Dum nicht in dein Herz, Gimli, Gloins Sohn. Denn die Welt ist gefahrvoller als vormals. Und in allen Ländern ist Liebe nun verwoben mit Trauer.

Galadriel über die Gemeinschaft ***
Galadriel zu Frodo am Spiegel:

Ich weiß, was du gesehen hast, denn ich nehme dasselbe wahr. Du hast gesehen, was passieren wird, wenn du scheiterst. Die Gemeinschaft zerfällt, es hat bereits begonnen. Er wird versuchen, den Ring an sich zu nehmen. Du weißt, von wem ich spreche. Nacheinander wird der Ring sie vernichten.

Galadriel über sich selbst ***
Galadriel zu Frodo am Spiegel:

An Stelle eines dunklen Herrschers hättest du eine Königin.
Nicht dunkel, aber schön und entsetzlich wie der Morgen.
Tückisch wie die See, stärker als die Grundfeste der Erde,
Alle werden mich lieben und verzweifeln.
Ich bestehe die Prüfung, ich werde schwächer und in den Westen gehn.
Und Galadriel bleiben.

Galadriel und Frodo ***
An Galadriels Spiegel:

Frodo: Ich kann das nicht alleine tun.
Galadriel: Du bist ein Ringträger, einen Ring der Macht zu tragen, bedeutet, allein zu sein. Das ist Nenya, der Ring aus Adamant und ich bin sein Hüter. Diese Aufgabe ist für dich bestimmt. Und wenn du keinen Weg findest, findet ihn niemand.
Frodo: Dann weiß ich, was ich tun muss. Es ist nur, ich hab solche Angst davor.
Galadriel: Selbst der Kleinste vermag den Lauf des Schicksals zu verändern.

Galadriel und Aragorn ***
beim Abschied aus Lothlorien:

Diese Entscheidung liegt noch vor ihr.
Du hast selbst eine Entscheidung zu treffen, Aragorn.
Ob du dich erheben willst über all deine Väter seit der Tage von Elendil oder in die Dunkelheit stürzt und deine Sippe geht mit dir unter.
Leb wohl. Du hast noch viel zu tun.
Wir werden uns nicht wiedersehen. Elessar.

Sam zu Frodo *
in Lothlorien:

Was man nie anpackt, dauert am längsten, hat der alte Ohm immer gesagt.

Sam und Gimli *
in Lothlorien über Galadriel:

Sam: Wenn du´s wissen willst, mir war so, als ob ich nichts an hätte, und das passte mir gar nicht. Sie schien irgendwie in mich reinzugucken. …
Allen war es anscheinend ähnlich gegangen. Jeder hatte das Gefühl gehabt, vor die Wahl gestellt zu werden zwischen einem schattenhaften Schrecken, der vor ihm lag, und etwas, das er sich sehnlichst wünschte…
Gimli: Und mir schien auch, dass meine Entscheidung geheim und nur mir allein bekannt sein würde.

Gimli zu Legolas***
bei der Abfahrt aus Lothlorien über Galadriel:

Ich bat sie um eine Strähne ihres Haares. Sie gab mir drei!

Frodo und Gandalfs Stimme ***
Erinnerung von Frodo, Rückblende kurz vor seiner Entscheidung, allein nach Mordor zu gehen:

Frodo: Ich wünschte, ich hätte den Ring nie bekommen. Ich wünschte, all das wäre nie passiert.
Gandalf: Das tun alle, die solche Zeiten erleben. Aber es liegt nicht in ihrer Macht, das zu entscheiden. Du musst nur entscheiden, was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegeben ist.

Legolas der siebte im Bunde der Gefährten

Legolas in Edoras: Die Werke der Menschen werden uns überdauern.

Aragorn, Gimli und Legolas ***
am großen Fluss:

Legolas: Du hast nicht vor, ihnen zu folgen.
Aragorn: Frodos Schicksal liegt nicht länger in unseren Händen.
Gimli: Dann war all das hier umsonst. Die Gemeinschaft hat versagt.
Aragorn: Nicht, wenn wir treu Seite an Seite stehen. Wir werden Merry und Pippin nicht der Folter und dem Tod überlassen. Nicht solange wir noch Kraft haben. .. Lasst und Orks jagen.

Frodo und Sam ***
auf dem Weg nach Mordor:

Sam: Ich glaube nicht, dass Gandalf diesen Weg für uns geplant hätte.
Frodo: Es gibt vieles, das er nicht geplant hat, Sam, doch es ist geschehen.

Faramir - der scharfsinnige, der Sanfte, der Bruder

Faramir – der scharfsinnige, der Sanfte, der Bruder

Aragorn zu Legolas ***
Spurenlesend – auf den Spuren der Orks, die Merry und Pippin verschnappt haben:

Aragorn: Nicht zwecklos fallen Loriens Blätter.

Saruman ***
In Isengard, verkündend:

Saruman: Die alte Welt wird brennen in den Feuern der Schmelzöfen. Eine neue Ordnung wird entstehen. … Wir müssen nur jene beseitigen, die gegen uns sind.

Gimli über Aragorn *
Unterwegs, Aragorn, Legolas und Gimli – auf den Spuren von Merry und Pippin:

Gimli: Ein umgeknickter Grashalm genügt und Aragorn weiß Bescheid.

Aragorn, Legolas, Gimli und Eomer **
Rohan –  Aragorn, Legolas und Gimli treffen Eomer und die Rhohirim:

Éomer: Es sind wahrlich seltsame Zeiten. Träume und Sagen tauchen aus dem Gras auf und werden lebendig.
Reiter: Halblinge! Das ist doch nur ein kleines Volk in alten Liedern und Kindermärchen aus dem Norden. Leben wir in Sagen oder auf der grünen Erde im Tageslicht?
Aragorn: Ein Mensch mag beides tun.

Gandalf: Ein Zauberer kommt nie zu spät.

Gandalf, Aragorn, Legolas und Gimli *
Im Fangorn als Gandalf sich den Gefährten als weißer Zauberer zeigt:

Gandalf: So treffen wir uns wieder – jetzt wo das Blatt sich wendet. Der große Sturm kommt noch, aber das Blatt wendet sich schon.

Aragorn und Pippin *
Aragorn zu Pippin – über die Elbenspange:

Aragorn: Wer nicht zur Not einen Schatz wegwerfen kann, ist ein armer Teufel. Du hast das Richtige getan.

Gimli und Legolas ***
Bei der Schlacht um Helms Klamm, Legolas kann über die Mauer sehen, Gimli aber nicht:

Gimli: Was passiert gerade?
Legolas: Ich könnte es dir beschreiben oder dir eine Kiste holen.
Gimli: Grrr

Ein Narr **
Gandalf zu Pippin, nachdem Pippin in den Palantir gesehen hat:

Es ist keine Lüge in deinen Augen, wie ich befürchtet hatte .. Ein Narr, aber ein ehrlicher Narr bleibst du, Peregrin Tuk.

Die Welt ist im Wandel *
Galadriel in einer Vision von Elrond:

Die Welt ist im Wandel.
Ich spüre es im Wasser.
Ich spüre es in der Erde.
Ich rieche es in der Luft.

Die Macht des Rings ***

Frodo zu Faramir in Ithilien:
Der Ring wird Gondor nicht retten können. Er hat nur die Macht zu zerstören.

Pippins Lied ***
Pippin mit Denethor in Minas Tirith:

Daheim verblasst
Die Welt rückt nah
Mit vielen Farben liegt sie dar
Und lockte Schatten
Durch Trug und Nacht
Bis endlich Stern um Stern erwacht
Wolke Zwielicht
Grauer Nebeldunst
Ohne Gunst
Ohne Gunst

Hochachtung **
Faramir zu Frodo in Henneth Annun:

Faramir: Ja, Frodo, nun endlich verstehen wir einander. .. dass ihr es (das Ding, den Ring) verborgen haltet und nicht benutzt. Ihr seid ein neues Volk und eine neue Welt für mich.

Nach Unsterblichkeit gieren *
Faramir in Ithilien zu Frodo und Sam:

Der Tod beherrschte alle Gedanken der Numenorer, weil sie noch immer, wie in ihrem alten Reich, das sie darum verloren hatten, nach einem endlosen, unveränderlichen Leben gierten.

Numenorisches Blut **
Gandalf zu Pippin über Denethor und Faramir, in Minas Tirith:

Er ist nicht wie andere Männer dieser Tage, Pippin, und wie immer seine Abstammung von Vater zu Sohn auch war, durch irgendeinen Zufall rinnt das Blut von Weternis fast unverfälscht in seinen Adern, ebenso wie bei seinem anderen Sohn, Faramir, indes nicht bei Boromir, den er am meisten liebte.

Stärke ***
Pippin und Faramir in Minas Tirith:

Faramir: Sie waren sich so ähnlich, er und mein Vater: Stolz und stur, aber stark.
Pippin: Auch ihr seid stark, auf eine andere Art und eines Tages wird euer Vater das erkennen.

Das Heer der Toten ***
Elrond und Aragorn am Dimhold:

Aragorn: Mörder, Verräter, ihr wollt die zum Kampf auffordern?! Sie glauben an nichts und folgen niemandem.
Elrond: Sie werden folgen …. doch nur dem König von Gondor!

Der Weg der Toten ***
König der Toten, Aragorn, Legolas und Gimli:

König der Toten: Die Toten dulden nicht, dass ihr hier geht.
Aragorn: Doch werdet ihr mich dulden.
König der Toten: Der Weg ist versperrt. Er wurde angelegt von jenen, die tot sind. Und die Toten halten ihn. Der Weg ist versperrt. – Nun müsst ihr sterben.
Aragorn: Ich fordere euch auf, euren Eid zu erfüllen.
König der Toten: Nur der König von Gondor vermag mir Befehle zu erteilen. – Diese Klinge war zerbrochen.
Aragorn: Nun wurde sie erneuert.

Wille **
Eowyn zu Merry vor dem großen Ritt der Rohirrim:

Wo der Wille nicht fehlt, öffnet sich ein Weg, heißt es bei uns und das habe ich selbst erfahren.

Stunde des Todes bestimmen *
Gandalf zu Denethor:

Es steht euch nicht an, Statthalter von Gondor, die Stunde des eigenen Todes zu bestimmen!

Freundschaft ***
Gimli und Legolas vor der Schlacht am Morannon:

Gimli: Ich hätte nie gedacht, dass ich mal Seite an Seite mit einem Elb sterbe!
Legolas: Wie wäre es Seite an Seite mit einem Freund?
Gimli: ja, da hätte ich nichts dagegen.

Die Hände des Königs *
Eine Heilerin über Aragorn:

Die Hände des Königs sind die Hände eines Heilers. Und daran konnte man immer erkennen, wer der rechtmäßige König war.

Merry - der vierte im Bunde der Ringgemeinschaft

Meriadoc Brandybock – Ich will kämpfen!

Lieben – zuerst *
Merry zu Pippin:

Ich meine, lieben wird man am besten zuerst mal, was zu einem passt … Trotzdem, es gibt noch was Höheres und Tieferes …

Menschen *
Legolas und Gimli über die Menschen:

Legolas: Die Werke der Menschen werden uns überdauern.
Gimli: Und doch kommt nichts dabei raus als lauter Hätte-sein-können.

Fliehen **
Frodo zu Sam in Mordor, im Turm von Cirith Ungol:

Die Aufgabe ist gescheitert, Sam. Selbst wenn wir hier herauskommen, können wir nicht entfliehen. Nur Elben können entfliehen. Hinweg, hinweg aus Mittelerde, weit über das Meer.

Gründe zu verzweifeln *
über Sam:

Er kannte alle Gründe zu verzweifeln und wollte sie nicht mehr hören, … Er wusste was er wollte …

Traum von der dunklen Woge **
Faramir und Eowyn in den Häusern der Heilung:

Faramir. Das erinnert mich an Numenor … ja … an das Land Westernis, das unterging, und an die große dunkle Woge, die über die grünen Lande stieg und über die Berge und weiterzog, unentrinnbare Dunkelheit. Ich träume oft davon.
Eowyn: Dann glaubt ihr, dass die Dunkelheit kommt? Unentrinnbare Dunkelheit?
Faramir: Nein … In dieser Stunde glaube ich nicht, dass irgendeine Dunkelheit andauern wird.

Der Eid des Elendil ***
Aragorn spricht und im Film singt den Eid seines Vorfahren erneut bei seiner Krönung:

Et earello Endorenna utúlien. Sinome maruvan ar Hildinyar tenn´ Ambar-metta.

Aus dem Großen Meer bin ich nach Mittelerde gekommen. An diesem Ort will ich bleiben und meine Erben bis zum Ende der Welt.

Das Zeitalter der Menschen ***
Aragorn bei seiner Krönung:

Lasst uns zusammen diese Welt wieder aufbauen, damit wir sie uns teilen in Zeiten des Friedens.

Anerkennung ***
Aragorn zu den vier Hobbits, bei Aragorn´s Krönung:

Meine Freunde, ihr verneigt euch vor niemandem.

Arwen: Du bist nicht an sein Schicksal gebunden.

Erfüllung **
Frodo über Aragorn und Arwen zu Gandalf:

Endlich versteh ich, warum wir gewartet haben. Dies ist das Ende. Nun  wird nicht nur der Tag geliebt werden, sondern auch die Nacht wird schön und gesegnet sein, und alle ihre Ängste vergehen.

Gandalfs Rolle als Ratgeber *
Gandalf zu den Hobbits:

Die Angelegenheiten dort müsst ihr selbst regeln; das solltet ihr inzwischen gelernt haben.Versteht ihr immer noch nicht? Meine Zeit ist um. Es ist nicht mehr meine Sache, für andere alles zu richten oder ihnen dabei zu helfen.

Zitate Herr der Ringe: : Merry Frodo Sam Pippin bei Aragorns Krönung

Mittelerde – Herr der Ringe: Merry Frodo Sam Pippin bei Aragorns Krönung


Anmerkungen zu Herr der Ringe Zitate

  • * Zitate aus dem Buch Der Herr der Ringe, Übersetzung von Krege
  • ** Zitate aus dem Buch Der Herr der Ringe, Übersetzung von Carroux
  • *** Zitate aus dem Film Der Herr der Ringe

Bildquellen zu Herr der Ringe Zitate

  • @Der Herr der Ringe, Die Spielfilm Trilogie / Special Extendend DVD Edition / Warner Film Video / New Line Cinema 

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7 Kommentare zu "Mae Govannen – Herr der Ringe Zitate"

  1. Über die neun Nazgul:

    Einst waren sie Könige, Könige der Menschen, dann hat ihnen Sauron, der Verräter, die neun Ringe der Macht gegegen. Blind vor Macht nahmen sie sie an, ohne zu überlegem. Und der Reihe nach fielen sie in die Dunkelheit. Jetzt sind sie Sklaven seines Willens.

    Aragorn zu den vier Hobbits in Bree

  2. Mittelerde als Mythos aufzufassen, finde ich eine interessante Idee. Dieser Ruf, den Mittelerde hier bei uns auf der Normal-Erde hat, nicht nur ein literarische Fiktion, reine Fantasy zu sein, sondern ein erstaunliches Eigenleben – unabhängig vom Autor – zu haben, wird jetzt mit dem HOBBIT sicher noch beträchtlich wachsen.

  3. Samweis Gamdschie | 13/11/2012 um 21:26 | Antworten

    Ihr bildet die Gemeinschaft des Rings – sagt Herr Elrond. Natürlich.
    Großartig!, darauf Pippin – Und wo soll´s hingehn?

    Und meine Wenigkeit sei auch zitiert:

    Es ist soweit. Wenn ich noch einen Schritt mache, bin ich so weit von zu Hause fort wie noch nie zuvor.

  4. Samweis Gamdschie | 20/10/2012 um 21:27 | Antworten

    Über Hobbits: Denn im Auenland schätzt man Dinge, die von Dauer sind. Schon immer hat ein Beutlin hier unter dem Berg gelebt – in Beutelsend. Und so wird es auch bleiben.

    sagt Bilbo

  5. Samweis Gamdschie | 18/10/2012 um 21:30 | Antworten

    Du hast Recht, sagte der alte Ohm, zwar wohnen die Brandybocks nicht im Alten Wald, aber allem Anschein nach sind sie eine sonderbare Sippe. Auf diesem großen Fluss treiben sie sich mit Booten herum – und das ist nicht natürlich.

  6. Nun, ich könnte es dir beschreiben – oder soll ich dir eine Kiste besorgen?

    eines meiner besonders berühmten Filmzitate, Sag ich zu Gimli direkt bevor die Schlacht in Helms Klamm beginnt. Der sieht nämlich nichts, was draußen vor sich geht, da er nicht über die Mauer sehen kann und fragt mich, das da draußen los ist.

  7. Frodo Beutlin | 09/09/2012 um 21:25 | Antworten

    Der Ring, sag ich zu Faramir, wird Gondor nicht retten können. Er hat nur die Macht zu zerstören.

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